Rheine - Lippenbären seit 2009 im Naturzoo Rheine

Moderatoren: UliS, Jochen

Rheine - Lippenbären seit 2009 im Naturzoo Rheine

Beitragvon UliS » So 12. Mai 2013, 17:57

Die Bären sind los im Naturzoo Rheine

Endlich dürfen die Lippenbären in Rheine ihren riesigen Spielplatz beziehen. 3.000 Quadratmeter groß ist ihr neues Gehege im Naturzoo Rheine. Monatelang werkelten Bauarbeiter, Handwerker, Landschaftsgärtner und Zimmermänner mit Radladern, Baggern oder bloßen Händen an dem neuen Bären-Areal. So entstand nicht nur eine schöne Hügellandschaft mit meterhohen Klettergerüsten aus Baumstämmen, einem Wasserfall, Wurfhöhlen und Ruhezonen für die Bären - aus gewaltigen Bruchsteinen wurden auch Aussichtstribünen und neue Wege für die Besucher gebaut.

Die drei Lippenbären, die sich das Gehege künftig mit den Schakalen teilen, sind erst seit Apri 2009 im Naturzoo Rheine. Das 12-jährige Weibchen Karma kommt aus dem Berliner Zoo, der dreijährige Franz und die zweijährige Myrthe lebten vorher in Leipzig. Die Tiere reisten in einem Spezialtransporter mit Klima-Anlage nach NRW und mussten sich zunächst im Innengehege eingewöhnen.

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Bärengehege im Modell
Foto Rechte: Zoo Rheine

Bärenhaltung im Naturzoo Rheine hat eine lange Tradition. Jedoch waren die Haltungsbedingungen meilenweit von dem entfernt, was nun auf dem Zoogelände entstanden ist. 1938 lebten Bären hier in der so genannten Bärengrube, ein dressierter Braunbär führte noch in den frühen siebziger Jahren Kunststücke vor, und als 1974 die Bärengrube zu einem Großkäfig umgebaut wurde, zogen darin Schwarzbären ein. Der letzte Schwarzbär starb im Jahr 2004. Eine artgemäße Haltung von Großbären war nach dem Kenntnissstand von heute in dem alten Gehege einfach nicht mehr möglich. Heute dient der alte Bärenkäfig nur noch als Picknickplatz für die Zoobesucher. Und die können ihre Bären widerum endlich durchs grüne Gras streifen sehen.


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Do., 09.04.2009
Zwei kesse Lippenbären für den Naturzoo Rheine

Leipzig/Rheine. Sie haben sich endlich zusammen gerauft: Franz und Myrthe, die zwei Lippenbären des Leipziger Zoos. Seit Wochen beobachten Tierpfleger und Gäste mit zusammen gekniffenen Augen die teilweise grobschlächtigen Annäherungsversuche der beiden Zotteltiere, die sich erstmals ein Gehege teilen. Lippenbären sind traditionelle Einzelgänger, neue Bekanntschaften werden genau unter die Lupe – und Tatze – genommen. Im neuen Zuhause müssen die zwei schließlich gut miteinander auskommen. Möglichst so gut, dass Nachwuchs dabei heraus springt.
„Sie verstehen sich immer besser. Unsere Myrthe sieht zwar etwas zerrupft aus, aber das ist normal. Zwei junge Bären haben keine Samthandschuhe an den Tatzen, sondern außerordentlich lange Krallen“, erklärt Christian Patzer, Tierpfleger des Leipziger Zoos. Und Zuneigung unter den zwei Lippenbären sieht so aus: Myrthe gräbt wie ein Berserker im Boden nach Ameisen, während Franz Anlauf nimmt und sie umschubst. Dann stellt er sich auf die Hinterbeine, brüllt, ringt kurz mit ihr und haut ab. Eigentlich ganz menschlich also.
Derzeit genießen die zwei die ersten Sonnenstrahlen, beobachten die fortschreitenden Bauarbeiten am Godwana-Land, der riesigen Tropenhalle, die neben ihrem Gehege entsteht und lassen sich gelegentlich von ihren Mitbewohnern, den Rhesusaffen, foppen. Nach Ostern geht es dann auf die Reise.
Der Leipziger Zoo hält seit über 60 Jahren indische Lippenbären (Melursus Ursinus), die hauptsächlich Früchte, Insekten und Ungeziefer fressen. 1963 gelang dort die europäische Erstzucht dieser gefährdeten Großbärenart außerhalb des indischen Subkontinents. Europaweit gibt es nur fünf Lippenbärenhaltungen, darunter drei in Deutschland – und bald auch in Rheine. „Wir geben die zwei mit gutem Gewissen ab. Ich habe bereits die Pläne des Geheges in Rheine gesehen und bin sicher, dass sie es dort sehr gut haben werden“, meint Konstantin Ruske, Kurator für Säugetiere und Vögel des Leipziger Zoos.
Entscheidend für die Zucht sind Gehege und Ernährung. Lippenbären gehören zu den Tropenbären, benötigen ein geheiztes Haus und spezielle Kost, da sie einen äußerst empfindlichen Magen-Darm-Trakt haben. Weil sie sich mit ihrer langen Schnauze und den feinfühligen Lippen (daher der Name) gern auf die Suche nach Ameisen oder Insekten begeben, brauchen sie einen erdigen Boden, Holz, an dem sie kratzen können.
„In Rheine ist alles da. Auch haben die Kollegen eine schöne Wiese angelegt. Ich schätze, Myrthe und Franz werden sie in spätestens zwei Wochen umgepflügt haben“, tippt Ruske grinsend. Um seinen beiden Schützlingen die Übersiedlung leichter zu machen, wird eine Pflegerin für die ersten Tage mitreisen.
Besonders Myrthe liegt den Leipzigern am Herzen. Deren Mutter Malini starb zweieinhalb Monate nach der Geburt. Myrthe musste per Flasche aufgezogen werden, hat seitdem eine besondere Beziehung zu den Pflegern und ist natürlich auch dementsprechend verwöhnt. Auch war sie der heimliche Star unter den Lippenbären in der MDR-Doku-Serie Elefant, Tiger & Co.
„Die Rheinenser dürfen sich wirklich auf das Pärchen freuen, das sind zwei sehr agile Bären, echte Persönlichkeiten und ganz schön kess“, weiß Patzer. Hätte Neugierde einen Namen, sie könnte Myrthe heißen. Kein Tag vergeht, an dem sie nicht mit der Nase in irgendwelchen Erdlöchern steckt, das Gelände nach vergrabenen Schätzen wie Rosinen oder Bienenwaben absucht. Franz‘ Zweithobby, nebst Schubsen, ist die genaue Beobachtung des unmittelbaren Luftraumes.
Zurzeit haben es ihm die riesigen Baukräne von Nebenan angetan. Manchmal reckt er sich so kerzengerade in die Luft, dass er hintenüber kippt. Dritthobby: den Affen zeigen, wo der Hammer hängt, mittels demonstrativer Drohgebärden. „Seit Franz und Myrthe im Gehege sind, benehmen sich die Affen ganz anständig, wenn wir zum Füttern kommen“, weiß Patzer aus Erfahrung. In Rheine sollen die Neuankömmlinge mit Goldschakalen vergesellschaftet werden, sich also mit einer dem Wolf verwandten Hundeart das Gehege teilen. Das ist für beide Tierarten Beschäftigungstherapie, auch wenn diese für die Bären weniger nervenaufreibend als für die Schakale ausfallen dürfte.
In Leipzig wie Rheine hofft man indes auf Nachwuchs. „Das wäre ein Segen, nicht nur für den Zoo, sondern auch für die Art“, meint Ruske.
Lippenbären werden extrem be- und verjagt. Die Weltnaturschutzorganisation IUCN listet sie als gefährdet, weltweit wird von höchstens 10 000 Exemplaren ausgegangen. Ihr größter Feind ist der Mensch, der die Monsunwälder für Teeplantagen rodet und leider auch auf den Gallensaft der Bären aus ist. Die Umweltstiftung WWF setzt sich stark für die letzten Wildpopulationen ein, will über Zoos auf die bedrohte Tierart aufmerksam machen.
Viele andere Tierschutzorganisationen sind bestrebt, die Fortpflanzungsrate zu verbessern. Jedes Neugeborene ist ein großer Erfolg, zeigt, dass es den Bären auch in Gefangenschaft gut geht, sie ihrer Umgebung vertrauen.
Auch wenn er nicht auf den Knut-Effekt aus ist, hofft Rheines Zoodirektor Achim Johann ebenfalls auf bärigen Nachwuchs: „Nein, den Knut-Hype haben wir wirklich nicht im Sinn, aber Nachwuchs wäre schön. Das neue Gehege hat alle notwendigen Voraussetzungen, damit sich die Bären wohl fühlen. 3000 Quadratmeter Landschaft, Naturboden, ein Badebecken, sieben Schlafräume. Myrthe und Franz sind zwei Prachtexemplare. Sollte es bei den beiden klappen, würde für uns ein großer Wunsch in Erfüllung gehen.“ Von Mai bis Juli haben Lippenbären Paarungszeit, nach sieben Monaten kommt der Nachwuchs, wenn er denn kommt. Mit Myrthe und Franz ist man in Leipzig wie in Rheine guter Hoffnung.
http://www.mv-online.de/Region-Rheine/R ... n-Naturzoo





Tierische Komplikationen im neuen Bärengehege

Der heftige Flirt der Lippenbären Franz (l.) und Karma blieb nur ein Intermezzo: Mit dem Abklingen der Hitze bei der Bärendame verwandelte sich das vorherige Interesse in blanke Aggression.

Rheine. Drei sind einer zu viel. Als tierisch kompliziert hat sich im Rheiner Naturzoo das Dreiecksverhältnis zwischen dem Lippenbären-Männchen „Franz“ und seinen beiden weiblichen Artgenossen „Myrthe“ und „Karma“ erwiesen. Davon berichtete Zoodirektor Achim Johann jetzt bei der Themenführung „Singles, Harems, Männer-Paare - tierische Beziehungen“. Ergebnis der jüngsten Entwicklung ist, dass - entgegen der ursprünglichen Hoffnungen - alle drei Bären wohl nicht in einem gemeinsamen Gehege gehalten werden können. „Dafür hat Karma zu sehr den ihr aus Berlin vorauseilenden Ruf als Männerfeindin bestätigt“, bedauert der Direktor.

Seit Eröffnung der Bärenanlage im vergangenen Mai war es so, dass Franz und Myrthe, die schon in ihrem Ursprungszoo Leipzig gemeinsam aufgewachsen waren, zusammenblieben und die aus Berlin stammende Kama getrennt von ihnen gehalten wurde. Als Karma jetzt aber in Hitze kam, änderte sich aber ihr bislang abweisendes Verhalten Franz gegenüber, so dass den Rheiner Zooverantwortlichen das Experiment geboten schien, einen Annäherungsversuch zu wagen.

„Das gegenseitige Interesse war dann auch so groß, dass wir schließlich den Schieber im Innenkäfig geöffnet haben und Franz und Karma zusammenließen“, schilderte Johann. Aus einem harmlosen Ringkampf entwickelte sich dann mehr, so dass es sogar zur Paarung kam. „Ob diese von Erfolg gekrönt war, werden wir im Winter sehen“, sagte er.

Das gegenseitige Balzen verlief dann so positiv, dass Franz und Karma ihren Liebessommer auch im Freigehege fortsetzten und bei den Tierpflegern die Überlegungen schon im Gange waren, auch Myrthe hinzuzugesellen. „Hierbei wurden wir dann auch von den Zoos in Leipzig und Berlin ermuntert, wo man ebenfalls der Meinung war, dass dies die große Chance sei, alle drei Bären miteinander zu vergesellschaften“, berichtete der Direktor.

Aber mit dem Abklingen sexuellen Hitze bei Karma zerstoben aber sämtliche Hoffnungen auf ein friedliches Zusammenleben der Rheiner Lippenbären. „Plötzlich war sie wieder die Zicke“, erzählte Johann. Ihre plötzlich auftretende Aggression verschreckte den armen Franz so sehr, dass dieser in die hinterste Ecke des Käfigs flüchtete und auf Zehenspitzen auf einem Liegebrett den wütenden Attacken von Kama entgegenblickte. „Somit blieb uns nur eines übrig: Karma musste heraus, und Franz lebt jetzt wieder friedlich mit Myrthe zusammen“, schildert Johann den unbefriedigenden Ausgang des Experiments.

Die Zooleute bereiten jetzt alles vor, die Bärenanlage so umzurüsten, dass das Pärchen Franz und Myrthe sowie die männerfeindliche Karma jetzt in getrennten Bereichen gehalten werden können. „Das Gehege war von vornherein so konzipiert. Wir müssen jetzt praktisch nur noch den Innenzaun verstärken“, erläutert Johann.

Quelle: Münsterländische Volkszeitung 19.07.2009





Naturzoo: Lippenbärin "Myrthe" plötzlich gestorben
01.05.2011
Eine traurige Nachricht kam Sonntagmittag aus dem Naturzoo Rheine: Die Lippenbär „Myrthe“ ist tot. Die Bärin fiel auf, als sie über Nacht von Freitag auf Samstag kein Futter aufgenommen hatte. Samstagmorgen erschien sie dann träge und appetitlos.
„Der Zustand verschlechterte sich sehr schnell bis hin zur Apathie“, sagte Zoodirektor Achim Johann. Allerdings habe es keinerlei spezifische Krankheitssymptome gegeben.

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Lippenbärin "Myrthe"

Eine tierärztliche Behandlung mit Infusionen brachte leider keine Besserung mehr: Am späten Abend musste der Tod der Bärin festgestellt werden. Erst eine Untersuchung wird Rückschlüsse über eine vorliegende Erkrankung und die Todesursache zulassen.

Myrthe war im Jahr 2007 im Zoo Leipzig geboren. Sie erlangte eine gewisse Bekanntheit durch die Zoo-Doku „Elefant, Tiger und Co.“, in der sie als teilweise handaufgezogenes Tier vorgestellt worden war. Im April 2009 kam die Lippenbärin dann im Rahmen des Erhaltungszuchtprogramms für diese Art aus Leipzig in den Naturzoo. Hier bezog sie zusammen mit dem zwei Jahre älteren „Franz“ und der aus Berlin stammenden „Karma“ die neue Bären-Anlage.

Die Entwicklung von „Myrthe“ verlief bis dato sehr erfreulich: Zuletzt erschien sie als stattliche Bärin, auf der auch Hoffnungen für eine Zucht ruhten. Umso trauriger ist die Zoo-Belegschaft nun über den plötzlichen Tod des Tiers.
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/r ... 94,1270550





27.10.2011
LIPPENBÄRIN IM NATURZOO EINGETROFFEN
Eine neue Freundin für Franz

Nach der traurigen Nachricht vom Tod der Tigerkatze „Sali“ gibt es nun wieder positive Meldungen aus dem Naturzoo: die dreijährige Lippenbärin „Devi“ ist aus dem Zoo Berlin in Rheine eingetroffen. Die ersten Tage verbrachte sie im Bären-Haus, um sich an ihr neues Zuhause und die Pfleger zu gewöhnen. Hier machte sie auch Bekanntschaft mit ihren Artgenossen „Franz“ und „Karma“. Mittlerweile hat sie auch die Außenanlage erkundet, und nun wird sie für die Zoobesucher regelmäßig zu sehen sein.

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Lippenbärin "Devi"

Eigentlich sah es nach dem Tod der Lippenbärin „Myrthe“, die im April des Jahres an einer Lungenentzündung verendete, nicht so aus, dass eine weitere Lippenbärin nach Rheine kommen würde. Immerhin gelang es, Bär Franz mit der chronisch „männerfeindlichen“ Bärin Karma gemeinschaftlich im Außengehege zu präsentieren. Allerdings konnte man nicht davon sprechen, dass die Tiere wirklich eine Form von Gemeinsamkeit entwickelten. Man ging sich aus dem Weg, mehr noch: Karma hielt Franz energisch auf Abstand.

So fiel die Antwort auf die Anfrage des Zoo Berlin, der ein neues Zuhause für seine dort im Jahr 2008 geborene junge Bärin suchte, ob man denn Devi übernehmen möchte, natürlich positiv aus. Immerhin stand so in Aussicht, dass man mit diesem jungen Weibchen und Franz wieder ein harmonisches Paar etablieren könnte. Und tatsächlich scheinen die beiden aneinander Gefallen zu finden.

Damit sollte es wieder möglich sein, zwei noch jugendliche, aktive Bären in wirklicher Gemeinsamkeit zu halten, während Karma ruhig ihrem selbst gewählten Single-Dasein nachgehen kann. Platz für alle ist in der großzügigen, im Jahr 2009 eröffneten Bären-Anlage allemal.

Lippenbären sind in Zoologischen Gärten ausgesprochen selten anzutreffen. Nur 24 Tiere leben in europäischen Tiergärten. Der Zoo Leipzig koordiniert das Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für diese Art, die auch in ihrer Heimat - Indien, Nepal und Sri Lanka - aufgrund von Bejagung und Lebensraumverdrängung selten geworden ist.

Mit ihrem zotteligen Fell, der langen Schnauze mit den beweglichen Lippen und den gewaltigen Krallen sind sie besonders markante Vertreter der Großbären, die sich zudem durch eine mehr auf Insekten und Früchte spezialisiere Ernährung von ihren Verwandten unterscheiden.

Lippenbären werden seit 2009 im NaturZoo Rheine gehalten und gehören seither zu den Publikumslieblingen. Nicht zuletzt durch die Fernsehserien aus den Zoos Leipzig und Berlin sind auch einzelne Tiere wie Myrthe und eben auch Devi zu gewissen (mediengemachten) Tierpersönlichkeiten geworden, die den Zoobesuchern als solche namentlich bekannt sind.

Quelle: http://www.westfaelische-nachrichten.de/...Franz.html
UliS
 
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Re: Rheine - Lippenbären seit 2009 im Naturzoo Rheine

Beitragvon Bearnini » So 12. Mai 2013, 19:23

Schön, dass Du das eingestellt hast, Uli, und so ein schönes Bild von unserer kleinen Devi! [herzig]
Wenn es nicht so weit wäre....aber nach Rheine muss ich auch mal, das muss ein fabelhafter Zoo sein!
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Re: Rheine - Lippenbären seit 2009 im Naturzoo Rheine

Beitragvon Ludmila » So 12. Mai 2013, 21:46

Ich freue mich für Devi.
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Re: Rheine - Lippenbären seit 2009 im Naturzoo Rheine

Beitragvon SylviaMicky » Di 14. Mai 2013, 17:40

Ich freue mich sehr für Devi. Danke für dn Artikel.
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