Knut.Der Bär, die Stadt und der Zoo

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Re: Knut.Der Bär, die Stadt und der Zoo

Beitragvon Anneliese » Fr 6. Mär 2015, 10:50

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Fortsetzung folgt ....
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Re: Knut.Der Bär, die Stadt und der Zoo

Beitragvon Anneliese » Fr 6. Mär 2015, 20:01

Knuts Lieblingsbeschäftigung : sich wohlfühlen auf dem Sandhaufen

Knut hat seinen Aussichtsort sehr geliebt. Zuerst war er mit Rindenmulch bedeckt, der immer aufgelockert wurde, der aber auch auf sein Fell abfärbte. Dann bekam er Heu, das war auch weich und durftete, jedenfalls in der Anfangszeit.
Dann kam das schönste Geschenk, ein Berg von lockerem gelben Zuckersand. Mit welcher Lust hat Knut sich darauf geworfen. Wir haben uns mit ihm gefreut. Dann starb Thomas Dörflein.Der Sand wurde fester und fester, und so richtig mit Lust mochten Knut und Giovanna sich nicht mehr raufwerfen. Manchmal wurde er aber noch aufgelockert. Schließlich wurde er hart und verhinderte Wohlbefinden. Wir haben nie verstanden, warum er keinen neuen Sandhaufen bekam. Mit geringen Kosten und Mühen hätte man seine Lust am Leben vermehren können. Als ich den Revierpfleger fragte, warum er keinen neuen Sand bekäme, bekam ich zur Antwort: "Knut braucht das nicht mehr." Beinahe hätte ich geantwortet: "Sie brauchen auch keine Matratze mehr zum Schlafen." Die richtige Adresse war der Kurator, der einen absehbaren Umzug von Knut in ein anderes Gehege in Aussicht stellte. Auch im nachhinein bin ich sprachlos über diese Ignoranz. Fürchtete man die Intervention des Zoodirektors? Oder seine Rüge?

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Fotos von FransBild

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Re: Knut.Der Bär, die Stadt und der Zoo

Beitragvon Anneliese » Fr 6. Mär 2015, 20:27

Knuts Lieblingsbeschäftigung : Schlafen

Knut schläft, häufig mit einem Spielzeug

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Re: Knut.Der Bär, die Stadt und der Zoo

Beitragvon Anneliese » Sa 7. Mär 2015, 18:00

Knuts Lieblingsbeschäftigung : Posieren

als HAMLET, mindestens
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Quelle Fotocommunity
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oder als junger NUREJEW (berühmter russischer Balletttänzer) an der Balletstange

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Re: Knut.Der Bär, die Stadt und der Zoo

Beitragvon Anneliese » So 8. Mär 2015, 06:49

KNUTS ELTERN

schöne Tosca Foto von Claudia Schlue
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Lars mit Scholle
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Lars
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Tosca
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Tosca
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Troika
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Lars mit TD und Knut Foto von Anne Schönharting
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Knuts Alterskohorte im Zoo

Malaienbär ERNST

Das Bild trügt. Bhumipol spielt auf das Einfühlsamste mit seinem Sohn Ernst, und der ist froh über so einen tollen Spielkameraden
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Ernst spielt stundenlang mit dem Stückchen Tau
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Zwergflusspferd PAUL
wuchs ein paar Gehege weiter zeitgleich mit Knut auf
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Ameisenbär ADOLPHO
wie Knut, eine Handaufzucht im Sommer 2008
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Löwenjunges MAX oder Moritz
Beide mussten getöetet werden, wegen Inzestschäden
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Foto von Peter Müller

Lippenbärin DEVI
Sie nahm das Gehege vom Malaienbär Ernst und ist jetzt Mutter eines kleinen Jungen und lebt mit ihm im Naturpark Rheine
(siehe Seite 7)


Die unmittelbaren Nachbarn von Knut

Braunbären und Wölfe


Siddie und ihr Vater Bernie
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Petzi traut sich dazu. Sie sehen auf der anderen Seite zu Beginn des Spielplatzes ihre Pflegerin Frau Weck
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Siddie sehr vergnügt ob des warmen Frühlingstages
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Jana
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Siddie mit Wolf
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Juni 2009, Bernie. Bei ihm werden die weißen Wölfe immer dreister. Sie zupfen an ihm in unfreundlicher Absicht.
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Knut und die Krähe
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Lieblingsbeschäftigung : Zunge zeigen

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Re: Knut.Der Bär, die Stadt und der Zoo

Beitragvon Anneliese » So 8. Mär 2015, 19:00

Wissbegieriger Knut

Wie jedermann weiß, der sich mit Bären beschäftigt, sind diese von Intelligenz, Klugheit, Wissbegierde, Ausdauer, Kreativität, Kontaktfreude ......... geprägt. Man erinnere sich nur an den Eisbären, der auf freundlichste Weise den Pickup untersucht. Der Fahrer ist wohl heilfroh, nicht direkt dem Eisbären in die Pranken zu fallen. Aber ich kann mir vorstellen (wenn der Fahrer keiner Herzattacke erliegt), dass der Bär mit ihm so spielen würde, wie der Eisbär, der mit den Schlittenhunden spielt. Ihr kennt wohl alle diese ungeheuren Szenen.

Hier also sieht man, wie Knut zu den Nachbarn, den Braunbären, rüberschaut. Und dann rückt mal wieder das RBB-Team an. Knut ist hocherfreut. Seine Freude wird vervielfacht, als das ihm persönlich bekannte Team ein Weitwinkelobjektiv aufstellt. Das kennt er noch nicht! Was ist das denn?? Nun ist er sage und schreibe gut 2 Jahre alt, und er lernt immer noch dazu! Knut sucht sich nun den besten Platz aus, setzt sich sozusagen in seinen Fernsehsessel (ersatzweis auf seine vier Buchstaben), guckt "seinen" Kameraleuten zu und das Leben und Treiben drumherum. Ein gelungener Nachmittag! Knut schaut ihnen so lange zu, bis sie ihr Gerät wieder eingepackt haben (Ausdauer). Das war ja hoch interessant. Wurde aber auch Zeit, dass die Jungs vom RBB mal ieder vorbeigeschaut haben!

Ich habe mir von unterschiedlichen RBB-Leuten immer mal wieder bestätigen lassen, dass Knut sie zweifelsfrei erkannt hat.

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Ach, wie hochinteressant. So einen Wagen hat Knut noch nie gesehen.
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Und so einen Wagen auch nicht. Was machen die da bloß?
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Knut macht Pipi und bestaunt diesen Vorgang
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Re: Knut.Der Bär, die Stadt und der Zoo

Beitragvon Anneliese » Mo 9. Mär 2015, 20:10

Aussergewöhnliche Tierfreundschaft im Zoo

Antilopen - laut den Pflegern, eine tiefe Freundschaft wie es bei Nancy und Tosca zu beobachten war
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Nancy und Tosca
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Mäuschen und Muschi ( Fotoquelle unbekannt )

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Re: Knut.Der Bär, die Stadt und der Zoo

Beitragvon Anneliese » Mi 11. Mär 2015, 06:54

1.4.2014: Der Beginn der neuen Zeit!


Wäre man an diesem ersten April 2014 ahnungsloser Tierparkbesucher gewesen, dann hätte man sich vielleicht über die vielen radfahrenden Tierpfleger gewundert, die alle so gegen „12 Uhr mittags“ Richtung Caféteria fuhren. Oder auch nicht, es war ja schließlich Mittagszeit. Ich habe mich nicht gewundert, bin ich doch extra für diesen denkwürdigen Tag von Hamburg nach Berlin gefahren. Auch den letzten Arbeitstag des alten Zoodirektors habe ich erlebt. Man muss die historischen Festtage feiern, wie sie fallen. Ich hatte Knuts Leben bis zu seinem letzten Tag mit Anteilnahme und Engagement begleitet, da musste ich beim Beginn der neuen Zeit unbedingt dabei sein.

Mir war klar, dass ich mich nicht so einfach in die Personalversammlung schmuggeln konnte, auch wenn ich mich als harmloses Känguruh verkleidet hätte. Also machte ich es wie die Journalisten von der Bild-Zeitung und fotografierte durch die Scheibe. Vielleicht könnte man nach Beendigung der Personalversammlung harmlos das Wort an den neuen Direktor richten? Das gelang aber weder mir noch den Kollegen von „Bild“.

Es war ein schöner Tag, die Sonne schien. Das war ein gutes Omen. Aber auch Donner, Wolkenbruch, Hagelstürme und Blitzeis hätten als Vorzeichen der neuen Zeit gepasst. Ich habe mir nicht vorstellen können, wie schwierig sich der Einstieg gestalten würde. Es geht ja nicht nur darum, ein überzeugendes Konzept für Tierpark und Zoo zu entwickeln. Unter jedem Pflasterstein, den Dr. Knieriem hochhob, wurden giftige Ungeheuer sichtbar, denen stets neue Köpfe nachwuchsen, wenn man die alten abschlug. (Etwas prosaischer hat Dr. Knieriem das selber formuliert.) Es galt, die Sondermülldeponie kostengünstig loszuschlagen, also so, dass es nicht das Aus für den Tierpark bedeutete. Ich hatte ursprünglich gedacht, dass es in erster Linie um so schöne Dinge wie „Beschäftigung für Zootiere“ gehen würde. Und eben um neue Konzepte für die beiden Berliner Zoos. Das sagt sich so einfach, es ist aber ein Riesenunternehmen. Herr Knieriem fand Verhältnisse vor, die an sehr vielen Stellen so nicht mehr akzeptabel sind. Eine Einrichtung nach der anderen erwies sich als unzulänglich, auch solche, die gerade fertigestellt waren. Das gerade eben neu gestaltete Alfred-Brehm-Haus muss umgestaltet werden, weil einfach nicht überzeugend. Und die Raubkatzen sollen es endlich besser haben, sowohl im Zoo als auch im Tierpark. Für mich persönlich löst das neue Vogelhaus im Zoo ständig Ärger aus. Viel Platz für die Menschen, wenig für die Tiere. Ein Riesenparcours für die Besucher, eher mickrige Käfige für die Vögel. Ganz abgesehen von der klotzigen äußeren Gestaltung.

Und dann die Fortsetzung des Enthüllungsjournalismus durch die BZ. Es ging wieder gegen den Zoodirektor, diesmal aber gegen den neuen. Wie war das zu begreifen? War Uwe Steinschek nicht früher unser aller Freund? Mit uns im kritischen Geist gegen den alten Direktor vereint? Jetzt enthüllte er auch beim neuen Direktor einen vermeintlichen Skandal: den heimtückischen Abschuss der Wildschweine im Tierpark.

In Wirklichkeit verhielt es sich folgendermaßen: In jedem Zoo geschehen unschöne Dinge, von denen der normale Zoobesucher nichts ahnt, zu denen es aber keine Alternativen zu geben scheint. Die sich bedauern, aber rechtfertigen lassen. Bei bestimmten Arten, die wie Wildschweine alles andere als selten sind, kaum weitergegeben werden können und darüber hinaus besonders vermehrungsfreudig sind, werden überzählige Tiere getötet und an andere Tiere verfüttert.

Das ist legal, es handelt sich um eine gängige Praxis, man redet darüber natürlich nicht gerne. Bei einem Publikum, das von diesen Zusammenhängen nichts weiß, kann man damit aber Entrüstung auslösen. Könnte es da nicht sein, dass jemand aus dem Zoo oder Tierpark, der dem neuen Direktor Böses will, „Informationen“ nach außen gegeben („durchgestochen“) hat und dass unser alter Mitstreiter Uwe Steinschek leider der Versuchung nicht widerstehen konnte, zu einem populären Thema einen vielbeachteten Artikel mit skandalisierenden Schlagzeilen zu produzieren und damit die Auflage seines Blattes zu steigern? Wer eine andere Erklärung weiß, möge sie mitteilen.


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Wir sind Zeugen der Zeitgeschichte, die Kollegen von der Bild und ich. Sonst war niemand von Rundfunk oder Presse da.
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Die Personalversammlung ist beendet und geht in die Mittagspause über.
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Wichtiger als Essen ist der Meinungsaustausch, mit Zigarette. Ganz gleichberechtigt (ich meine mich zu erinnern, dass der Zigarettenkonsum in der DDR höher war als bei uns).
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Welch eine große Überraschung und Freude: Die Elefanten, alle Elefanten, erhalten festlich und farbenfroh und liebevoll gestaltete Nester von Obst. Das ist wirklich toll und aussagekräftig, was die Tierpfleger sich haben einfallen lassen. Die Kollegen von der "Bild" haben sich diese schöne Geschichte entgehen lassen, sind achtlos am Elefantenhaus vorbeigegangen.

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Was die Elefanten gedacht haben? Sie haben ganz sicher sicher gedacht: Schnell aufessen, vielleicht gibt's Nachschlag!

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Re: Knut.Der Bär, die Stadt und der Zoo

Beitragvon Anneliese » Mi 11. Mär 2015, 07:22

TROLL

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Dies sind die Bilder von Troll am Tage der Inthronisation von Dr. Knieriem.

Es schien ihm ganz gut zu gehen. Er schnüffelte, wollte zu Aika, die er immer noch begehrenswert fand. Und legte sich mühselig nieder und schloss schließlich die Augen.

Die Pfleger hatten gehofft, dass er noch ein paar Jahre durchhalten würde. Er genoss die Wärme und die Sonne. Der Sommer wurde dann sehr schön, jedenfalls im August, und Troll ließ sich wohlig von der Sonne bescheinen. Wie behaglich, wie gemütlich! Häufiger bekam er eine Melone, für die er sogar ins Wasser ging.

Da wir in diesem heißen August 2014 oft im Tierpark waren, haben wir ihn ausdauernd gewürdigt. Er hörte auf seinen Namen, auch wenn nur wir ihn riefen. Eines Tages wunderten wir uns, wie mächtig Aika geworden war. Hatte sie so "zugelegt"? Und wohin mochten Tonja und Wolodja entschwunden sein? Machten sie lange Tauchgänge, schnorchelten sie? Wir suchten mit den Augen das Gelände ab. Dann endlich merkten wir, dass es sich bei Aika um Troll handelte. Auch die folgenden Tage ließ er sich nicht reinlocken. Und allmählich fanden das Aika, Tonja und Wolodja gar nicht mehr so angenehm, den Sommer drinnen zu verbringen. Die Pfleger waren erbost über den eigenmächtigen und widerspenstigen Troll! Wir aber haben uns sehr amüsiert. Wir fanden, dass es endlich Zeit war, dass Troll aufbegehrte. Immer schon hatten wir uns gewundert, dass die Bären so wild auf den Einschluss waren. Das gelang wohl nur mit überzeugenden Leckerbissen. Aber jetzt hatte Troll die Früchte der Freiheit entdeckt. Wie man ihn schließlich überzeugte, doch wieder reinzugehen, weiß ich nicht. Der Pfleger war nicht greifbar.

Wir haben ihn immer bewundert, dieses mächtige Tier mit seiner Grummelnase. Auch, als er und die Golden Girls mit der Situation hoffnungslos überfordert waren, im September 2011. Die Pfleger im Tierpark waren enttäuscht und persönlich getroffen, darüber, dass man ihn nicht haben wollte, damals im Zoo. So ein toller Eisbär! Den verschmäht man nicht!


Die Geschichte vom Eisbären Knut endet also mit dem Beginn einer neuen Ära. Und mit dem Gedenken an zwei bemerkenswerte Berliner Eisbären. Wie die sechsjährige Emely anlässlich des Todes von Knut schrieb: Wir werden euch nie vergessen
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Re: Knut.Der Bär, die Stadt und der Zoo

Beitragvon UliS » Mi 11. Mär 2015, 10:32

... ich schließe mich den Worten von Emely an ... Troll war ein wunderbarer Bär, wir haben ihn immer besucht und er hat - sowie auch Knut - seinen festen Platz in unseren Herzen; die beiden unterschiedlichen Eisbären verstehen sich dort prächtig.

Aber nun wieder zurück, zu Knut ...


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Liebe Anneliese,
Liebe Biene,

vielen Dank für den wichtigen und informativen Knut – Thread. Er informiert nicht nur über Knut,
sondern auch über die Tiere in seiner Umgebung, die ja zu seinem Leben gehörten.
Ein umfassender Bericht über viele Jahre im Berliner Zoo und Umgebung.

Wie groß das Interesse an Eurem Werk ist, sieht man sofort an den sehr vielen Zugriffen.

Euer Werk ist keine leichte Kost, aber leicht waren die Knutjahre schließlich auch nicht immer,
wie aus den diversen Kapiteln zu ersehen ist.

Danke für diese großartigen Erinnerungen ...





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