Borneo - Orang-Utan ALBA darf zurück in den Regenwald

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Borneo - Orang-Utan ALBA darf zurück in den Regenwald

Beitragvon Rose » Do 18. Mai 2017, 00:52

Seltener Albino-Orang-Utan


Das ist Alba


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Bailiwick Express

Der weiße Orang-Utan war kürzlich entdeckt worden - jetzt wurde er auf den Namen Alba getauft. Was soll mit dem seltenen Tier geschehen? Darf man es einfach im Dschungel aussetzen?

Der kürzlich entdeckte Albino-Orang-Utan hat nun einen Namen: Alba. Der Name wurde unter mehreren Tausend Einsendungen von der Tierschutzorganisation Borneo Orangutan Survival (BOS) ausgewählt, die das fünf Jahre alte Weibchen in ihrer Obhut hat, wie die Organisation am Dienstag mitteilte.

Alba heißt auf Latein weiß. Auf Italienisch und Spanisch bedeutet es Tagesanbruch. Das Weibchen lebt nun im Tierheim Nyaru Menteng, wo es rund um die Uhr von Ärzten und Pflegern betreut wird.

Das extrem seltene Tier mit weißem Fell und blauen Augen war Ende April von den Bewohnern eines Dorfes auf der Insel Borneo entdeckt worden. Anfangs fraß es nur Zuckerrohr. Inzwischen nimmt es auch Früchte und Milch zu sich. Es habe bereits fast fünf Kilogramm zugenommen, berichtet BOS.
Wie es mit dem Weibchen weitergehen soll, ist noch nicht geklärt. Nach einer Auswilderung könnte seine auffällige Färbung dem Tier in freier Wildbahn zum Verhängnis werden, weil es leicht entdeckt wird.

Kann man Alba einfach im Regenwald aussetzen?

"Wir können Alba nicht einfach in den Regenwald oder in ein Schutzgebiet bringen, ohne zuvor sorgfältig alle Möglichkeiten geprüft zu haben", sagt Jamartin Sihite von BOS.

Bislang fehlten Vergleichsfälle: "Noch haben wir von keinem anderen Albino-Orang-Utan erfahren. Wir müssen mehr über Alba und ihre speziellen Bedürfnisse wissen." Ihr Wohlergehen und ihre Sicherheit seien am wichtigsten, wenn es darum ginge, über ihre Zukunft zu entscheiden.

BOS kümmert sich auf Borneo seit 25 Jahren um Orang-Utans. Nach Schätzungen leben in Indonesien - wozu auch ein Teil der Insel Borneo gehört - nur noch zwischen 45.000 und 65.000 solcher Menschenaffen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 47888.html
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Re: Borneo - Albino-Orang-Utan heißt jetzt Alba

Beitragvon UliS » Do 21. Sep 2017, 11:19

Albino-Orang-Utan bekommt eigene künstliche Insel
Stand: 20.09.2017

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Jakarta - Der vielleicht einzige wildlebende Albino-Orang-Utan der Welt soll in Indonesien eine eigene künstliche Insel bekommen.

Damit soll «Alba» vor Wilderern und der Zerstörung ihres Lebensraums geschützt werden, wie die Tierschutzorganisation Borneo Orangutan Survival (BOS) mitteilte. Das weiß bis hellblond gefärbte, fünf Jahre alte Weibchen war bis April von Bewohnern der Insel Borneo gehalten worden und anschließend in ein Tierheim gekommen.

Die Tierschützer wollen einen Wassergraben um ein mindestens fünf Hektar großes Areal ziehen, um die künstliche Insel zu schaffen, wie sie am Mittwoch mitteilten. Ein spezielles Team werde das Gebiet rund um die Uhr überwachen und schützen, sagte ein BOS-Sprecher. «Unser Plan ist, noch vor Jahresende mit dem Bau der Insel zu beginnen, sobald wir genügend Geld gesammelt haben.»

«Alba» werde mit drei weiteren Orang-Utans auf der Insel leben. Für ein «freies und erfülltes Leben» werde sie dort «frei in ihrem natürlichen Lebensraum leben, aber zugleich geschützt vor Bedrohungen durch den Menschen», hieß es. Auch ihr Albinismus gefährdet «Albas» Überleben: Sie kann schlechter sehen und hören als ihre Artgenossen und ist anfällig für Hautkrebs.

Schätzungen zufolge leben in Indonesien - wozu auch ein Teil der Insel Borneo gehört - nur noch zwischen 45.000 und 65.000 Orang-Utans. Wegen rapide voranschreitender Abholzung könnte ihre tatsächliche Zahl aber auch darunter liegen.
https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/i ... Insel.html
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Re: Borneo - Albino-Orang-Utan Alba darf in die Freiheit

Beitragvon UliS » Mi 17. Jan 2018, 16:28

Weltweit erster weißer Orang-Utan darf in die Freiheit
17.01.2018

Menschenaffen-Weibchen 'Alba' bekommt eine eigene Insel

Das Orang-Utan-Weibchen Alba ist vermutlich weltweit einzigartig! Denn: Die Menschenaffen-Dame hat weißes Fell und blaue Augen. Normalerweise sind Orang-Utans rot-braun und haben dunkle Augen. Im Jahr 2017 wurde Alba entdeckt und von Mitarbeitern der Tierschutzorganisation BOS (Borneo Orangutan Survival) in Pflege genommen. Mittlerweile ist Alba sechs Jahre alt und soll nun auf eine eigens für sie errichtete Insel gebracht werden. Schauen Sie sich in unserem Video an, wie Affenweibchen Alba aufgepäppelt wurde!

Video: https://www.facebook.com/BOSFoundation/ ... FWoWr8EHTE

Das Äffchen mit dem seltenen Gendefekt ist noch ein Kind

Alba ist ein Orang-Utan mit Albinismus - ihre Haut, ihr Fell und ihre Augen sind hell- und einem traurigen Schicksal. Im Alter von schätzungsweise fünf Jahren befreiten die Retter von BOS das verwaiste Affen-Mädchen aus der Gefangenschaft von Bewohnern eines Dorfes in Kapuas, Zentralkalimantan (Indonesien). Die Tierschützer gehen davon aus, dass Alba Traumatisches erlebt hat. Normalerweise sind Orang-Utan-Kinder bis zum siebten Lebensjahr noch auf ihre Mütter angewiesen. Was mit Albas Mutter geschehen ist, ist allerdings nicht bekannt.

Doch Alba ist eine wahre Kämpfernatur! Im Laufe des letzten Jahres hat sie sich gut erholt und rund zehn Kilo zugenommen. Nun wollen die Tierschützer sie an das Leben in Freiheit gewöhnen.

Albas Gendefekt hat allerdings Auswirkungen auf ihre Überlebenschancen in der Wildnis. Sie käme im Dschungel ihrer Heimatinsel Borneo wahrscheinlich nicht allein zurecht. Zu groß wäre die Gefahr, dass sie durch ihre helle Haut Wilderern ins Auge fällt oder aber unter der starken Tropensonne an Hautkrebs erkrankt. Außerdem ist ihre Sehkraft durch den Gendefekt eingeschränkt und sie hat Probleme mit dem räumlichen Sehen.

Darum haben ihre Retter von BOS ihr mit Spendegeldern extra eine eigene Insel gebaut! Dort leben auch drei andere Orang-Utans: Kikan, Radmala und Unyu. Mit ihnen zusammen wird Alba hier sicher und fast wie in der freien Wildnis leben können!
https://rtlnext.rtl.de/cms/weltweit-ers ... 39570.html
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Re: Borneo - Albino-Orang-Utan Alba darf in die Freiheit

Beitragvon Ludmila » Mi 17. Jan 2018, 17:21

Die Entscheidung ist gut. [prima]
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Re: Borneo - Albino-Orang-Utan Alba muss länger warten

Beitragvon UliS » Mi 15. Aug 2018, 14:49

Menschliche Belange - Quelle
Albino-Orang-Utan muss länger auf Freiheit warten

Der weltweit einzige bekannte weiße Orang-Utan, ein Weibchen namens Alba, muss noch länger auf die Freiheit warten.
15.08.2018

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Ein Albino-Orang-Utan in einem Tierheim in Indonesien. Foto: Indrayana/BOSF/AP Quelle: dpa
Alba muss länger warten

Die Auswilderung der Albino-Affendame in den Regenwald auf dem indonesischen Teil der Insel Borneo verzögert sich. Eigentlich hätte die Aktion in diesem Sommer über die Bühne gehen sollen. Die Tierschutzorganisation Borneo Orangutan Survival (BOS) begründete die Verzögerung mit längeren Bauarbeiten in Albas künftiger Heimat, einer kleinen Insel. Zudem gibt es Schwierigkeiten vonseiten der Behörden.

Alba war im vergangenen Jahr in völlig verwahrlostem Zustand in einem Dorf auf Borneo entdeckt worden. Seither lebt die Orang-Utan-Dame mit dem weißen Fell und den strahlend blauen Augen in einer Rettungsstation von BOS. Inzwischen ist sie wieder so gesund, dass sie im Regenwald ausgesetzt werden kann. Allerdings gibt es nach den Verzögerungen nun keinen genaueren Termin mehr.

Aus Sorge um das extrem seltene Tier soll alles ganz vorsichtig über die Bühne gehen. Dem Albino-Orang-Utan drohen die verschiedensten Gefahren: nicht nur von Raubtieren und möglicherweise eifersüchtigen Artgenossen, sondern auch von menschlichen Trophäensammlern. Zudem ist Alba extrem anfällig für Sonnenbrand und hat schlechte Augen. Der Name, den das Tier von seinen Pflegern bekam, ist lateinisch. Alba bedeutet weiß.

Der Plan ist, das etwa fünfeinhalb Jahre alte Tier zunächst auf eine Insel namens Salat zu bringen, wo auch andere Orang-Utans für die Freiheit üben können. Wegen der besonderen Umstände soll Alba zusammen mit drei Spielkameraden ein eigenes Refugium bekommen: eine Art Insel auf der Insel, nur etwa fünf Hektar groß. Dazu mussten ein Camp gebaut, Kanäle ausgegraben und und Sicherheitseinrichtungen hochgezogen werden. Nach ein paar Monaten soll Alba dann ganz in Freiheit dürfen.

Insgesamt, so schätzt man, gibt es auf Borneo und der Nachbarinsel Sumatra nur noch etwa 50.000 Orang-Utans. Die Menschenaffen mit normalerweise rotbraunem Fell gelten heute als stark gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht. Insbesondere, weil der Urwald durch Rodungen, Brände und riesige Palmöl-Plantagen immer weniger wird.
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Re: Borneo - Albino-Orang-Utan muss länger auf Freiheit wart

Beitragvon Ludmila » Mi 15. Aug 2018, 15:52

Hoffentlich wird alles funktionieren [herzig]
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Re: Borneo - Albino-Orang-Utan muss länger auf Freiheit wart

Beitragvon UliS » Di 18. Dez 2018, 13:53

Albino-Orang-Utan Alba darf zurück in den Regenwald

Dienstag, 18. Dezember 2018 - Quelle

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Der weltweit einzige bekannte Albino-Orang-Utan Alba darf zurück in den Regenwald. Am 18. Dezember macht sich das sechsjährige Weibchen auf den Weg zu ihrem Auswilderungsort im Bukit Baka Bukit Raja (BBBR) Nationalpark.

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Alba

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Kika

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Am 29. April 2017 hatte die BOS Foundation Alba aus der Gefangenschaft in einem Dorf in Zentral-Kalimantan befreit. Seither lebt sie im BOS-Schutzzentrum Nyaru Menteng, wo sich Experten um das außergewöhnliche Tier gekümmert haben. Lange war nicht klar, ob Albas körperliche Verfassung eine Rückkehr in die Freiheit des Regenwaldes zulassen würde.
Doch Alba hat – wieder einmal – alle überrascht: Auch nach der Zeit im BOS-Rettungszentrum zeigt sie noch immer ausgeprägtes wildes Verhalten. Innerhalb der Gruppe Orang-Utans, mit denen Alba das vergangene Jahr zusammenlebte, nahm das Albino-Mädchen die dominante Position ein. Ihr Gesundheitszustand ist sehr gut. Selbst ihre Sehschwäche aufgrund ihres Albinismus behindert sie, soweit wir feststellen konnten, nicht beim Klettern. Immerhin verbrachte Alba die ersten fünf Jahre ihres Lebens im Regenwald, ehe sie für zwei Tage in menschliche Gefangenschaft geraten war. „Seit Alba ins BOS-Schutzzentrum Nyaru Menteng kam, hat sich ihre körperliche Verfassung deutlich verbessert“, berichtet Dr. Jamartin Sihite, CEO der BOS Foundation. „Sie beweist erfreuliche Kletterfähigkeiten und bewegt sich mühelos in den Bäumen, was ein gutes Zeichen dafür ist, dass Alba bereit ist, in freier Wildbahn zu leben.“

Die Entscheidung

Albas Auswilderung in den Regenwald wird von der indonesischen Regierung unterstützt und gefördert. „Die Entscheidung, Alba wieder in den Wald zurückzubringen, fiel im Rahmen des Engagements der Regierung - in diesem Fall des Ministeriums für Umwelt und Forstwirtschaft - für den Schutz aller Wildtiere Indonesiens, einschließlich der Orang-Utans und ihres Lebensraums. Als ausführender Partner der Auswilderung bemüht sich die BOS Foundation mit all ihrer Expertise und jahrzehntelangen Erfahrung die Pläne der Regierung zu unterstützen und diese Auswilderung so erfolgreich wie möglich zu gestalten“, erklärt Dr. Jamartin Sihite.

So schätzt auch Indra Explotasia, ein hoher Vertreter des indonesischen Umwelt und Forstministeriums, diese Auswilderung: „Die Regierung hat die Verpflichtung, die Wildtierbestände in ihren natürlichen Lebensräumen zu erhöhen. Nach den geltenden Vorschriften können Tiere in ihren natürlichen Lebensraum entlassen werden, sofern sie sich in guter körperlicher Verfassung befinden. Untersuchungen haben gezeigt, dass Orang-Utans einst im Bukit Baka Bukit Raya Nationalpark heimisch waren. Jede Auswilderung erhöht die genetische Vielfalt.“

Nicht allein

In ihr neues Leben in Freiheit wird Alba gemeinsam mit ihrer besten Freundin Kika starten. Kika wurde im Februar 2017 in einem Dorf in Zentral-Kalimantan beschlagnahmt, wo sie illegal als Haustier gehalten worden war. Das heute sieben Jahre alte Weibchen zeigte seit ihrer Rettung sehr deutlich wildes Verhalten. Auf die Gegenwart von Menschen reagiert sie, wie Alba auch, instinktiv mit Flucht. Eine gute Voraussetzung für ihr künftiges Leben in Freiheit.

Albas und Kikas Käfige werden voraussichtlich im Laufe des 19. Dezember im Regenwald geöffnet werden. Informationen darüber, wie den beiden Orang-Utans ihre neue Heimat gefällt, erhalten wir erst, wenn das Auswilderungsteam der BOS Foundation wieder zurück in der Zivilisation ist.

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Immer im Blick

Im Regenwald wird Alba sich selbstverständlich nicht selbst überlassen. Das erfahrene Team der BOS Foundation wird durch extra geschultes Personal der regionalen Naturschutzbehörde (BKSDA) und Rangern des Nationalparks BBBR verstärkt. Über einen implantierten Peilsender kann das Beobachtungsteam Albas Aufenthaltsort im Regenwald lokalisieren. So kann das Team Alba intensiv beobachten und sicherstellen, dass sie in ihrem neuen Leben zurechtkommt.

„Abgesehen von ihrer Sehstörung aufgrund ihres Albinismus, ist Alba in guter körperlicher Verfassung“, erklärt Dr. Agus Fahroni, Cheftierarzt der BOS Foundation in Nyaru Menteng mit über zehn Jahren Erfahrung als Orang-Utan-Veterinär. „Aufgrund ihrer Sehbehinderung werden wir ihre Fähigkeit, sich sicher durch den Regenwald zu bewegen und genügend Nahrung zu finden, nach ihrer Freilassung sehr sorgfältig überwachen. Wir haben in der Vergangenheit bereits Orang-Utans mit Sehstörungen freigelassen, aber erst wenn wir Alba im Wald sehen, können wir sicher wissen, wie sehr sich dies auf ihr tägliches Leben auswirkt. Aufgrund des Melaninmangels in der Haut von Albinos sind diese besonders anfällig für Hautschäden durch die UV-Strahlung der Sonne. Wir müssen daher auch Albas Haut genau beobachten. Und auch, ob sie sich eher dem Sonnenlicht aussetzen wird oder Schutz unter dem dichten Blätterdach der Bäume sucht.“

Das Beobachtungsteam wird Alba mit der sogenannten Nest-zu-Nest-Methode intensiv im Auge behalten. Das heißt, man folgt ihr, bis sie sich in ihrem Schlafnest zur Ruhe begibt und startet am nächsten Morgen mit ihr, wenn sie sich im Regenwald auf Futtersuche begibt. Die Kunst für die erfahrenen Beobachter besteht darin, Alba im unwegsamen Gelände auf der Spur zu bleiben, ohne sie durch die menschliche Präsenz aufzuregen oder – schlimmer noch – sie daran zu gewöhnen. Denn nur, wenn sie sich von Menschen fernhält, hat sie eine sichere Zukunft im Regenwald.

Daniel Merdes, Geschäftsführer von BOS Deutschland e.V.: „Wir von BOS Deutschland freuen uns für Alba, die nun die Chance erhält, ihr weiteres Leben in ihrem natürlichen Habitat zu verbringen. Sie ist somit nicht nur ein Symbol für die Überlebensfähigkeit ihrer Art geworden, sondern auch das schönste Weihnachtsgeschenk für alle, denen das Schicksal der Waldmenschen am Herzen liegt.“
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Re: Borneo - Orang-Utan ALBA darf zurück in den Regenwald

Beitragvon Anita » Di 18. Dez 2018, 17:23

Eine sehr spannende Sache [prima]
Alles Gute für die zwei Freundinnen [ja]
Anita
 
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