Café im Dezember - der erste Schneemonat

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Re: Café im Dezember - der erste Schneemonat

Beitragvon Ludmila » Sa 23. Dez 2017, 21:52

Sehr schöne Geschichte, liebe Rose! [herzig]
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Re: Café im Dezember - der erste Schneemonat

Beitragvon Ludmila » Sa 23. Dez 2017, 21:55

Ich wünsche allen frohe Weihnachten!


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Ludmila
 
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Re: Café im Dezember - der erste Schneemonat

Beitragvon Birgit » So 24. Dez 2017, 09:25

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an Euch und an Euren Familien

das wünsche ich Euch allen mit meiner Familie

Auch allen Kranken gute Besserung, mich hat es auch voll getroffen...
Birgit

Drückt mal ganz dolle die Daumen. Meine Tochter hatte gestern eine Igeldame gefunden.. Sie hatte über 600 gramm..
Haben sie zur Igelstation gebracht..sie hat ein Abszess am Backen und an der Hüfte...wir gaben ihr den Namen Hope
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Re: Café im Dezember - der erste Schneemonat

Beitragvon Birgit » So 24. Dez 2017, 09:44

Die Geschichte vom Lametta

Sauerkraut hilft in der Not

Weihnachten naht, das Fest der Feste –
Das Fest der Kinder – Fest der Gäste –
Da geht es vorher hektisch zu ........
Ein Hetzen, Kaufen, Proben, Messen –
Hat man auch Niemanden vergessen ...?

So ging's mir – keine Ahnung habend –
vor ein paar Jahren – Heiligabend –
der zudem noch ein Sonntag war.
Ich saß grad bei der Kinderschar,
da sprach mein Mann: "Tu dich nicht drücken,
Du hast heut' noch den Baum zu schmücken!"

Da Einspruch meistens mir nichts nützt,
hab kurz darauf ich schon geschwitzt:
Den Baum gestutzt – gebohrt – gesägt –
und in den Ständer eingelegt.
Dann kamen Kugeln, Kerzen, Sterne,
Krippenfiguren mit Laterne.
Zum Schluss --- ja Himmeldonnerwetta ---!
Nirgends fand ich das Lametta !

Es wurde meinem Mann ganz heiß
und stotternd sprach er: "Ja, ich Weiß;
Im letzten Jahr war's arg verschlissen –
Drum ham wir's damals weggeschmissen.
Und – in dem Trubel dieser Tage,
bei meiner Arbeit, Müh' und Plage,
vergaß ich, Neues zu besorgen!
Ich werd' was von den Nachbarn borgen!"

Die Nachbarn – links, rechts, drunter, drüber –
Die hatten kein Lametta über!
Da schauten wir uns an verdrossen,
die Läden sind ja auch geschlossen...

So sprach ich denn zu meinen Knaben:
"Hört zu! Wir werden heuer haben
einen Baum – altdeutscher Stil,
Weil ... mir Lametta nicht gefiel...!"
Da gab es Heulen, Schluchzen, Tränen---
Und ich gab nach den Schmerzfontänen.
"Hör endlich auf mit dem Gezeta –
Ihr kriegt ´nen Baum – mit viel Lametta!"

Zwar konnt' ich da noch nicht begreifen,
woher ich nehm' die Silberstreifen...,
doch gerade, als ich sucht' mein Messa –
da les' ich: HENGSTENBERG MILDESSA" ---
Es war die Sauerkrautkonserve....!
Ich kombinier' mit Messers Schärfe;
Hier liegt die Lösung eingebettet---,
das Weihnachtsfest, es ist gerettet!

Schnell wurd' der Deckel aufgedreht,
das Kraut gepresst, so gut es geht –
Zum Trocknen – einzeln – aufgehängt –
und dann geföhnt, -- doch nicht versengt!
Die trocknen Streifen sehr geblichen
mit Silberbronze angestrichen –
Auf beiden Seiten Silberkleid!
Oh freue Dich, Du Christenheit!

Der Christbaum ward einmalig schön,
wie selten man ihn hat gesehn!
Zwar roch's süßsauer zur Bescherung;
Geruchlos gab's ne Überquerung,
weil mit Benzin ich wusch die Hände,
mit Nitro reinigte die Wände;
Dazu noch Räucherkerz und Myrte –
der Duft die Menge leicht verwirrte!
Und jedermann sprach still, verwundert:
"Hier richt's nach technischem Jahrhundert!"

Vereint mit Räucherkerz und Myrthe
Gesamt-Odeur etwas verwirrte.
Und jedermann sprach still verwundert:
„Hier riechts nach technischem Jahrhundert!"

Acht Tage drauf: Ich döste fest und fester,
wieder Sonntag und man schrieb Silvester.
Da sprach mein Weib:
,,Es kommen Schulzen, Lehmann, Meier,
heut abend zur Silvesterfeier.

Wir werden leben wie die Fürstel,
ich gebe Sauerkraut und viele Arten Würstel."
Dann folgt ein Schrei, wobei entsetzt sie schaut,
sie stöhnt: »Am Christbaum hängt das Sauerkraut.
Vergessen hab ich, neues zu besorgen,
doch werden wir uns nachbarlich was borgen."
Doch Nachbarn links, rechts, drunter, drüber,
Sauerkraut hat keiner über.
Die Geschäfte sind geschlossen,
beide Eltern schaun verdrossen.

Und so ward ich wieder Retter,
Holte vom Baume das Lametta.
Mit Terpentinöl und Bedacht,
hab ich das Silber abgemacht.

Das Kraut dann gründlich durchgewässert,
mit reichlich Essig leicht verbessert;
dazu noch Nelken, Pfeffer, Salz,
Curry, Ingwer, Gänseschmalz

Dann als das Ganze sich erhitzte,
das Kraut, es funkelte und blitzte,
da konnt ich nur nach Oben flehen:
»Lass diesen Kelch vörübergehn!«

Als das Sauerkraut serviert,
ist darin folgendes passiert:
Eine Dame musste niesen.
Man sah aus ihrem Näschen sprießen
tausend winzige Silbersterne.
„Mach es noch mal, ich seh das gerne.“

So rief man ringsum, hocherfreut,
doch sie, sie wusste nicht Bescheid.
Franziska Lehmann sprach zum Franz:
„Dein Goldzahn hat heut Silberglanz!“
So gab's nach dieser Kraut-Methode,
noch manche nette Episode.

Beim Heimgang sprach ein Gast zu mir,
„Es hat mit gut gefallen hier,
doch wär' die Wohnung noch viel netter,
hätt'st Du am Weihnachtsbaum Lametta!"
Ich konnte da gequält nur lächeln
und frische Luft mir noch zufächeln.
Ich sprach und klopfte ihm aufs Jäckchen:
„Gleich morgen kauf ich hundert Päckchen!“
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Re: Café im Dezember - der erste Schneemonat

Beitragvon Birgit » So 24. Dez 2017, 11:27

Als Weihnachten einmal fast ins Wasser gefallen wäre

"Eine exklusiv von Barbara van den Speulhof geschriebene Weihnachtsgeschichte, inspiriert von den Illustrationen der US-amerikanischen Künstlerin Polly Becker"

Es ist viele Jahre her. Wie viele Jahre genau, weiß heute niemand mehr. Doch es war Weihnachten, als es passierte.

Der Weihnachtsmann packte gerade die letzten Geschenke auf seinen Schlitten und verschnürte die Ladung sorgfältig. Schließlich sollte keins der Geschenke unterwegs verloren gehen.

Die Rentiere schnaubten und scharrten ungeduldig mit den Hufen. Auch für sie war es der Höhepunkt des Jahres, auf den sie so lange gewartet hatten.

Nun aber ging es los. Endlich! Vollbeladen flogen sie hinaus in die sternenklare Nacht und stiegen auf in den Himmel. Ruhig und friedlich lag der verschneite Wald unter ihnen.

Niemand war mehr draußen unterwegs. Der Fahrtwind wehte ihnen um die Ohren, und es klang fast so, als würde er ihnen ein Lied zum Weihnachtsfest singen wollen.

Sie stiegen höher und höher. Dabei glitten sie so nah an den Wolken vorbei, dass der Weihnachtsmann danach hätte greifen können, hätte er nicht die Zügel mit beiden Händen festhalten müssen.

Es würde wieder ein schönes Fest werden, da war sich der Weihnachtsmann sicher. Zufrieden lehnte er sich zurück.

Doch plötzlich durchschnitt ein lautes Krachen die himmlische Stille, und der Schlitten kippte ächzend ein Stück zur Seite. Eine der hölzernen Kufen, auf denen der Schlitten stand, war in der Mitte durchgebrochen.

„Verflixt!“, rief der Weihnachtsmann ärgerlich. „Der Schlitten war doch erst letzte Woche in der Werkstatt zur Inspektion!“

Aber es half alles nichts. So konnten sie nicht weiterfliegen. Sie mussten notlanden. Der Weihnachtsmann schaute nach unten und sah mit Schrecken, dass sie bereits über das Meer flogen. Oh nein! Wo sollten sie hier bloß landen? Mitten im Wasser?

Jetzt krachte auch noch die zweite Kufe. Was für ein Unglück! Würde das Weihnachtsfest dieses Jahr ins Wasser fallen? Würde es keine Geschenke für die Kinder geben? Wo sie sich doch das ganze Jahr über auf diesen Abend gefreut hatten.

Da entdeckte der Weihnachtsmann eine Eisscholle, die groß genug war, und setzte kurzerhand zum Landeanflug an.

Mama! Mama! Schau doch nur! Da fliegen Eisbären mit braunem Fell!“, rief ein kleiner Eisbär und zeigte nach oben.

Seine Mama schüttelte den Kopf. „Nein, nein, mein Kind. Das sind doch keine Eisbären.“ Aber wer da gerade auf ihre Eisscholle zugeflogen kam, das wusste sie auch nicht.

Da machte es rumms, und dieses fliegende Etwas landete.

Schnell versteckten sich die Eisbären hinter einem Schneehügel, wussten sie doch nicht, wer diese Fremden waren. Der kleine Eisbär lugte verstohlen hinter dem Hügel hervor. „Und wer ist das? Das Tier mit dem roten Pelz auf zwei Beinen?“, fragte er flüsternd. „Ist das auch kein Eisbär?“

So einen Zweibeiner hatte Mama noch nie gesehen. Nein, das konnte kein Eisbär sein. Und ein Pinguin war es auch nicht.

„Wo sind wir denn hier gelandet?“ Der Weihnachtsmann kratzte sich nachdenklich am Kopf. Überall nur Eis und Schnee. Und viel Wasser drumherum. Aber es war nicht der Nordpol, und es war auch nicht der Südpol. Er schaute hoch in den Himmel. Die Sterne dort oben, die kannte er. Jetzt fühlte er sich doch ein bisschen wie zu Hause. Auch wenn er keine Ahnung hatte, wo er genau war.

Mit einem Mal scheuten die Rentiere. Sie schnaubten und tänzelten aufgeregt hin und her. „Können wir dir helfen?“, hörte der Weihnachtsmann eine Stimme hinter sich. Er drehte sich um und erschrak, als er die große Eisbärin sah.

Er nahm all seinen Mut zusammen. „Ja, Hilfe könnte ich tatsächlich gebrauchen“, antwortete er. „Aber weißt du denn, wie man einen kaputten Schlitten repariert?“

Erst jetzt sah der Weihnachtsmann den kleinen Eisbären, der sich hinter dem Rücken seiner Mama versteckte. Aus seinen kugelrunden Augen schaute ihn der Kleine so neugierig an, dass er schmunzeln musste. Und selbst die Rentiere beruhigten sich.

„Ich bin der Weihnachtsmann und freue mich, euch kennenzulernen“, sagte er und reichte den beiden die Hand. Die Eisbärin besah sich den kaputten Schlitten von allen Seiten. „Gemeinsam werden wir das schon schaffen“, nickte sie.

Puh! Dem Weihnachtsmann fiel ein Stein vom Herzen. Vielleicht würde er es ja doch noch schaffen, allen die Geschenke rechtzeitig zu bringen.

„Könnt ihr mal herkommen?“, rief die Eisbärin laut in die dunkle Nacht hinein. Gleich darauf hörten sie ein seltsames Platschen, und kurz darauf sahen sie die großen und kleinen Pinguine, die über das Eis angewatschelt kamen.

Natürlich wollten die Kinder! Weder der kleine Eisbär noch die Pinguinkinder wussten, was Weihnachten ist. Der Mann mit dem roten Mantel und dem weißen Bart holte einen prall gefüllten Sack vom Schlitten und lud ihn auf seine Schulter. Dann suchte er mit den Tierkindern ein gemütliches Plätzchen, gleich hinter dem Schneehügel.

Was ist denn los?“, fragte der Erste.

„Es ist mitten in der Nacht“, brummte der Zweite.

„Die Kinder müssen schlafen“, rief der Dritte.

Dem Weihnachtsmann war es ein wenig unangenehm, denn stören wollte er niemanden. „Wenn ihr meinen Schlitten repariert, passe ich in der Zwischenzeit auf eure Kinder auf. Ich könnte ihnen alles über Weihnachten erzählen“, schlug er vor, denn von Weihnachten verstand er was.

Während die Großen den Schlitten reparierten, hörten sie die tiefe Stimme des Weihnachtsmanns und dazwischen das helle fröhliche Lachen ihrer Kinder und wie sie immer wieder „Oh!“ und „Ah!“ riefen. Gerade als sie mit ihrer Arbeit fertig waren, kam die ganze Kinderschar zurück.

„Wir haben eine Überraschung!“, riefen die Kleinen im Chor. Was? Eine Überraschung? Mitten in der Nacht? Das wollten sich auch die Großen nicht entgehen lassen.

Sie folgten ihren Kindern, die vorauseilten und dabei vor Freude auf und ab hüpften.

Manche stolperten vor lauter Aufregung sogar über ihre eigenen Füße. Als sie um die Ecke bogen, sahen sie gleich, warum ihre Kinder so aufgeregt waren.

Vor ihnen stand ein großer festlich geschmückter Tannenbaum. Er war über und über behängt mit glänzenden Kugeln, glitzernden Girlanden und funkelnden Perlenketten. Und die Spitze des Baums krönte ein leuchtender Stern.

Jetzt riefen auch die Großen: „Oh!“ und „Ah!“ So etwas Schönes hatten sie ja noch nie gesehen! Noch nie in ihrem ganzen Leben.

„Solche Bäume stehen bei den Menschen zu Hause!“, verkündete der kleine Eisbär feierlich.

„Menschen?“, fragte seine Mama. „Was sind Menschen?“

Stolz darauf, etwas zu wissen, das seine Mama nicht wusste, erklärte der kleine Eisbär, was Menschen sind. Nämlich Lebewesen auf zwei Beinen, die in Häusern wohnen und im Winter Mäntel und Stiefel anziehen. So wie der Weihnachtsmann eben.

„Bei den Menschen gibt es auch Große und Kleine, wie bei uns“, fügte das Eisbärkind hinzu.

„Und die Menschen versammeln sich um den Weihnachtsbaum“, wusste ein Pinguinjunge und winkte die Großen herbei, damit auch sie sich um den Baum versammeln konnten.

„Dann feiern sie ein Fest. Ein Fest mit allen, die sie liebhaben“, rief ein Pinguinmädchen.

Eine kleine scheue Katze, die die ganze Zeit hinten im Dunkel gesessen hatte, stand auf, um sich wegzuschleichen.

„Wo willst du denn hin?“, fragte die Eisbärin erstaunt.

„Ich gehöre doch nicht zu euch“, antwortete die kleine Katze. „Deshalb gehe ich lieber und lasse euch allein feiern.“

Was? Das kam ja gar nicht in Frage. Darin waren sich alle einig.

„Natürlich gehörst du zu uns!“, riefen die kleinen Pinguine. „Bleib doch hier! Dich haben wir auch lieb.“

„Wirklich?“ Die kleine scheue Katze konnte es kaum glauben.

„Na klar!“, lachte das Eisbärkind.

Die kleine Katze, die mit einem Mal gar nicht mehr scheu war, durfte auf den Rücken der Eisbärin klettern und eine letzte Weihnachtskugel, die noch übriggeblieben war, ganz oben an den Baum hängen.

Der Weihnachtsmann räusperte sich und trat einen Schritt nach vorn. „Ich möchte mich bei euch bedanken“, sagte er.
Ihr habt einen Wunsch frei.

Ein Raunen ging durch die Reihen. Zuerst tuschelten die Tiere miteinander, dann wurden sie lauter und schließlich redeten alle wild durcheinander. Sie konnten sich nicht einfach nicht einig werden. Denn im Wünschen waren sie ganz ungeübt.

„Wie wäre es mit einem Freiflug in meinem Schlitten“, schlug der Weihnachtsmann vor.

„Aber wir können doch überhaupt nicht fliegen!“, riefen die Pinguine.

„Doch!“, lachte der Weihnachtsmann. „Wenn ich es will, dann könnt ihr fliegen. Ausnahmsweise. Und nur heute. Weil Weihnachten ist.“

Oh ja! Einmal fliegen können! Das wäre fein!

Und so kam es, dass in einer Weihnachtsnacht vor vielen Jahren ein Schlitten über den Himmel zog, der von Pinguinen gezogen wurde.

Außer dem Weihnachtsmann, einem Eisbären, einem Eisbärchen, ein paar Pinguinen und einer kleinen Katze, die nicht mehr scheu war, hat es niemand gesehen.

Und deshalb konnte sich auch keiner darüber wundern. Denn alle haben auch in dieser Weihnachtsnacht ihre Geschenke pünktlich bekommen.
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Re: Café im Dezember - der erste Schneemonat

Beitragvon Eva » So 24. Dez 2017, 13:14

Die Geschichte vom "kleinen Lukas", der "Maus" oder dem beinahe ins Wasser gefallenen Weihnachten", es sind zauberhafte Weihnachtsgeschichten, die Ihr gefunden habt und für die ich mich sehr bedanke. Eure bärigen Weihnachtsbäume sind klasse!

Frohe Weihnachten!

wünscht Euch Allen Eure Eva
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Re: Café im Dezember - der erste Schneemonat

Beitragvon UliS » So 24. Dez 2017, 14:18

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die Weihnachtsgeschichten sind sehr schön ... ganz herzlichen Dank dafür ...
wir wünschen allen Eisbärfreunden ein besinnliches Weinhnachtsfest ...

Jochen und Uli
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Re: Café im Dezember - der erste Schneemonat

Beitragvon Ludmila » So 24. Dez 2017, 14:42

Die Weihnachtsgeschichten sind sehr schön [herzig]

Es ist warm draußen, die Vögelchen sind sehr aktiv

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Re: Café im Dezember - der erste Schneemonat

Beitragvon Brigli » So 24. Dez 2017, 19:57

Ach , ich habe auch noch kleine Voegelchen, Foto von heute morgen
Halsbandsittiche, jedes Jahr um diese Zeit sind sie da

Frohe Weihnachten an alle die hier lesen und schreiben und an alle , wollen wir mal heute ganz grosszuegig sein, die hier nicht lesen , selber Schuld



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Liebe Gruesse aus Frankreich
Biene
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Re: Café im Dezember - der erste Schneemonat

Beitragvon Birgit » Mo 25. Dez 2017, 09:10

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ich wünsche euch allen einen 1. schönen Weihnachtstag
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