Ralph's Eisbär-Sammel-Tour im September 2016

Moderatoren: UliS, Jochen

Ralph's Eisbär-Sammel-Tour im September 2016

Beitragvon UliS » Do 6. Okt 2016, 11:58

Zoobesuche in Norddeutschland und den Niederlanden, 25. – 30. September 2016

Uli und Jochen arrangierten ein exzellentes Besuchsprogramm und organisierten meine Hotels und die gemeinsame Reise von meiner Ankunft bis zur Abreise. Ich konnte mich auch darauf verlassen, dass sie überall, wohin wir reisten, Fotos machten.

Mein Ziel war es, einige neue Eisbären kennenzulernen und alte Freunde zu besuchen, daher konzentriere ich mich in diesem Bericht auf die Bären. Ich muss jedoch zu Beginn ein besonderes Schmankerl am ersten Nachmittag in Deutschland beschreiben. Der Krefelder Zoo ist Uli und Jochens „Hauszoo“. Der neueste Star ist ein einen Monat altes Baby-Rhino. Das Baby und seine Mutter leben in einem Teil des hervorragenden Geheges im afrikanischen Stil und der Vater im anderen Teil.

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Wir hatten das Glück, sie spielen zu sehen und wie sie danach friedlich trank. Schließlich, als sie sich gegen eine Wand gelehnt hinlegte um zu schlafen, sorgte ihre Mutter für ihren Schutz, indem sie dafür sorgte, dass sie von ihren Beinen sanft umfasst wurde.

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Der Krefelder Zoo beherbergt einige wirkliche Tier-Schätze. Vier Schneeleoparden konnte man sehen und ihre großartigen Schwänze bewundern. Im Kontrast dazu sehen die Geparden anmutig und zerbrechlich aus. Ein mächtiger Jaguar, der in einem Baum lag, zeigte das gefährliche Ende der großen Katzenfamilie.

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Ich konnte zum ersten Mal ein Baumkänguru von Nahem beobachten, das gerade seine Krallen sorgfältig reinigte. Die zwei Hornraben beendeten ihr Abendessen in ihrem Haus. Die niedlichen Roten Pandas konnte man in einem anderen hohen Baum auch von Nahem sehen. Sogar der normalerweise schwer zu erwischende Ameisenbär zeigte sich.



Am folgenden Tag reisten wir zu den ersten Eisbären. Ich hatte Wuppertal seit November 2006 nicht mehr besucht und war begierig Anori und Luka zum ersten Mal zu sehen. Uli und Jochen hatten einige Geschenke mitgebracht und wir trafen den jungen Pfleger am Gehege.

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Luka war entzückt vom Verkehrshütchen.

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Ich konnte von Angesicht zu Angesicht mit der hübschen Anori sprechen, die hoffte, dass ich etwas für sie hätte.

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Der Pfleger nahm uns dann mit, damit wir den Braunbären leere Wasserkanister schenken konnten, nachdem sie Nüsse und Hundekuchen hineingesteckt hatten. Die Bären leben auf einem ansteigenden Gelände voller Büsche und Bäume zum Verstecken und Wasser zum drin spielen. Brenda wurde uns zuerst vorgestellt und kam schnell an ihr Futter.

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Siddy saß genau hinten im Gehege und genoss den Schatten. Der Pfleger musste hinter sie hinaufsteigen um sie für den Kanister zu interessieren, aber sie entschied bald, dass er es wert ist, mit ihm zu spielen und begann ihn mit den Pfoten kaputt zu machen.

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Der Pfleger erzählte uns, dass beide Bären selbst entscheiden können, ob sie in ihren Ställen oder draußen schlafen wollen. Beide wählten ihren eigenen Stall und respektieren den Platz der anderen.

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Sie können sich sehr leicht aus dem Weg gehen und entwickeln ihre eigenen Gewohnheiten. Brenda zeigt Siddy gegenüber großen Respekt.

Da die Eisbären mein eigentliches „Ding“ sind, verbrachte ich meine Zeit damit, Anori und Luka zu beobachten. Anori schaffte es bald, Luka das Verkehrshütchen abzunehmen.

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Sie fuhr damit fort, es so effektiv wie möglich zu zerstören. Luka nahm es ihr weg, aber Anori schnappte es sich mit Leichtigkeit wieder. Beide Bären wollten in das Areal daneben mit bequemen Mulchbett und liefen viel auf und ab. Sie sind kleiner als einige andere Bären und wirken sehr unbefangen miteinander. Luka wurde einmal von Anori mit einem sanften Warnknurren vom Pylon vertrieben, aber sonst waren sie zufrieden damit, gelegentlich durch Schnüffeln Kontakt aufzunehmen.

Die Pinguine neben den Eisbären haben einen tollen Besichtigungstunnel, wo sie über die Besucher „fliegen“ können und scheinen dieses Erlebnis wirklich zu genießen. Die riesigen Kaiserpinguine kommen auch nahe ans Glas um die Besucher zu sehen.

Obwohl das Eisbärgehege in dem brutalen 1970er Zementstil gebaut wurde, der in vielen Zoos vorgefunden wird, hat es ausgezeichnet viel Platz und Einrichtungen für die beiden Bären und ermöglichte auch die Aufzucht von Jungtieren. Die Pfleger lieben alle ihre Bären. Anori und Luka werden gut versorgt und ich hoffe wirklich, dass irgendwer Wuppertal helfen kann, die Eisbären zu behalten.

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Unsere nächste Station war Bremerhaven. Wieder brachten Uli und Jochen ein Geschenk mit, ein weiteres Verkehrshütchen. Wie Britannien ist Deutschland mit ihnen verseucht und ich frage mich, ob eine Kampagne „Pylone für Eisbären, nicht für Autobahnen“ eine gute Idee wäre. Es war nur eine Woche her, dass ich den Zoo am Meer besucht hatte, aber das Wetter machte einen großen Unterschied. Valeska und ihre Tochter Lili waren schon draußen und genossen das warme Wetter. Natürlich wurde das Verkehrshütchen mit großer Freude in Empfang genommen. Valeska ist die größte der Eisbärinnen, die ich auf dieser Reise gesehen habe. Sie ist nun eine sehr entspannte Mutter und ist zufrieden damit, entweder in der Sonne zu liegen und ihrer Tochter beim Spielen zuzusehen oder mit ihr einen recht handfesten Scheinkampf zu machen.

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Das große Highlight war für mich, Valeska und Lili im Untergeschoß durch die Glasfenster zu sehen. Hier hatte ich in der vorangegangenen Woche gesehen, wie Lloyd seinen Fisch fing. Zuerst bewunderte ich nur die zwei Eisbären beim Spiel unter Wasser und ging nahe an die Scheibe heran. In meinem Enthusiasmus begann ich, Lili zuzuwinken. Sofort trennte sie sich von ihrer Mutter und schwamm schnell zu mir, öffnete ihr Maul und zeigte ihre Zähne. Sie ist viel größer als ich mir vorstellte und sehr beweglich. Lili schien dieses neue Spiel zu gefallen und schwamm zwei weitere Male an mir vorbei. Vielleicht hoffte sie auf ein „Englisches Frühstück“ oder sie wollte mir vielleicht nur zeigen, wozu ein Eisbärmädchen fähig ist. Wie auch immer, ich war zutiefst beeindruckt davon, dass ich dreimal von so einer prächtigen jungen Eisbärin „getötet“ worden war.

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Wir trafen Birgit B. und verbrachten einen wunderbaren Vormittag in diesem netten, kompakten, kleinen Zoo. Die Eisbären sind nicht die einzigen interessanten Tiere, die dort leben. Ich hatte nicht gewusst, dass Jochen die Pumas bisher noch nie wach gesehen hatte und nahm ihn mit zu den Pumas, die bei meinen früheren Besuchen auch gewöhnlich tief schliefen. Dieses Mal lagen zwei Pumas auf ihrem felsigen Ausguck und betrachteten mich genau um zu sehen, ob ich es wert bin, gefressen zu werden. Nach einer Weile beschlossen sie, dass ich es nicht bin und zeigten ihre übliche Verachtung für Menschen. In der Wildnis findet man sie entlang der Pazifik-Küsten von Nord- und Süd-Amerika, sie sind stark gefährdet. Die Pfleger lieben sie sehr.

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Es war Zeit, sich wieder auf die Reise zu machen, Richtung Emmen. Als wir gingen, dankte die Zoodirektorin Uli und Jochen für den Pylon. Die ganze Atmosphäre dieses kleinen Zoos brachte uns in eine gute Stimmung für unseren nächsten Halt.





In Emmen trafen wir uns mit Anita und Eva. Sie waren natürlich gekommen um Münchens Eisprinzessin zu sehen und um der lieblichen Giovanna zu berichten, wie es ihrer Tochter geht. Emmen Zoo verdankt sein einfallsreiches Konzept einer ungewöhnlichen holländischen Kunstrichtung, genannt Toyismus, der in den 70er Jahren begann. Das Hotel Ten Cate, wo wir wohnten, war ursprünglich eine langweilige 60er Jahre-Schachtel bis es sein Besitzer mit Hilfe der „Toyisten“ in einen strahlenden und aufregend bunten Platz verwandelte. Der Wildpark Emmen enttäuschte niemanden von uns.

Anita und Eva waren so eifrig drauf aus, den Auftritt der drei Mädchen zu sehen, dass wir die Ersten im Nordica Areal waren, wo sie leben. Wir entdeckten, dass ein Pfleger schon zwei „Eisbomben“ voller Fisch und einen Bund Trauben auf das hölzerne Floß gelegt hatte. Das Gehege ist so designet, dass es wie die Mischung aus einem nördlichen Hafen und einer arktischen Forschungsstation im Stil eines in den Niederlanden populären Comicbuchs aussieht.

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Zwei große Areale sind von Tundra, Felsen und Sand umgeben und von einer Zaunanlage von militärischen Sicherungsstandards. Eisbären sind nun mal die gefährlichsten Landraubtiere.

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Es gelang mir nicht, eine der drei Bärinnen korrekt zu identifizieren, aber die holländische Pflegerin berichtigte mich bald. Nela machte ihre Gegenwart bald fühlbar indem sie die Trauben wegschleifte bevor die anderen sie sehen konnten. Noordje, die die ortsansässige Bärin von einem holländischen Zoo und ein Jahr älter ist, konzentrierte sich auf die Fischbombe bevor sie ganz verschwand. Wie meine Kati in Berlin, liebt Noordje Frieden und Ruhe.

Lale andererseits, ist die größte der drei Damen und exakt wie Valeska. Sie verströmt Charme und Selbstbewusstsein.

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Ihre Größe bedeutet, dass sie völlig entspannt mit dem Wirbelwind, der Nela ist, umgeht.

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Nela hat viele von Giovannas Qualitäten und ist auch eine kleine Bärin. Allerdings hat sie ein viel gelberes und raueres Fell als Giovanna und ihr Bruder Nobby. Sie hat auch ein kürzeres, sogar frecheres Gesicht.

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Zu Mittag gab die Pflegerin einen Eisbärtalk und hatte auch etwas Zusätzliches vorbereitet indem sie mehr Fische und Leckerbissen in der anderen Hälfte des geteilten Geheges verteilte.

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Die Bären konnten nun beide Seiten des „Hafens“ benutzen.

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Dadurch konnte ich Noordje bewundern. Sie ist eine sehr gut aussehende Bärin und obwohl sie nicht scheu ist mit den anderen zwei, konzentrierte sie sich darauf, so viele Fische wie möglich zu sammeln, bevor sie sich wieder in die Hügel hinter dem Hafen zurückzog.

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Lale genoss es, nahe bei Nela zu sein, Fische zu finden oder mit ihr zu raufen.

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Es war jedoch Nela, die den besonderen Leckerbissen der Pflegerin fand und quetschte Mayonnaise aus einer gelben Plastikflasche.

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Damit nicht zufrieden, presste sie die Flasche platt und klopfte sie mit ihrer Pfote, um auch den letzten Tropfen Mayonnaise herauszubekommen. Eisbären lernen schnell.

Jedoch war es Nela, die am Nachmittag eine Show abzog nachdem wir alle dachten, dass die Bären beschlossen hatten, zu schlafen. Nela schaute schlafend so ruhig und sanft aus.

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Aber ich hatte das Gefühl, dass sie es sein werde, wie ihr Bruder Nobby, die, wenn ich später zurückkäme, in Aktion sein würde.

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Natürlich, als ich ungefähr um 15:00 Uhr zurück zum Hafen ging, fand ich Nela dabei, wie sie mit dem größten blauen Plastikkanister spielte, den ich je gesehen hatte. Sie schupste ihn wiederholte Male die Felsen hinauf, bevor sie versuchte, ihn dort hinzulegen, wo sie ihn mit den Pfoten zertrümmern konnte. Wenn der Kanister ins Wasser zurückfiel, sprang sie drauf und begann das Ganze von vorne. Das Spiel ging so eine lange Zeit und erinnerte mich an Giovannas Ausdauer 2010 als sie ein hölzernes Brett die Seite von Knuts Gehege hochschupste.

Ein anderer Nela-Moment kam, als sie beschloss, dass sie Lale vermisste, die wieder auf der anderen Seite des Zaunes war, der den Hafen teilt. Zuerst fobbte sie Lale durch den Draht, dann schlich sie um das Tor herum und als Lale nicht hinschaute, schwamm sie zu ihr und sprang auf sie drauf. Anita und Eva können Giovanna sagen, dass sie ihr Ehre macht.

Obwohl ich entschlossen war, so viel Zeit wie möglich mit den drei Mädchen zu verbringen, verführten mich die zwei anderen Areale des Wildparks zu schnellen Durchmärschen.

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Ich war sehr beeindruckt und ich weiß, dass Uli und Jochen Fotos in der Serengeti machen konnten, wo Löwen ihre mögliche Beute in einer realistischen afrikanischen Umgebung über einen Wassergraben hin, beobachten können. In der Dschungel Zone war Anita begeistert von den Lemuren und auch dem ausgedehnten Gelände für die Elefanten.

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Wir Alle genossen unseren Tag in Emmen und es war nur angebracht, dass wir dort unser Abendessen einnahmen. Die jungen Angestellten sind freundlich, charmant und haben Humor. Ihr Interesse an ihren Tieren war klar in allen Bereichen, die wir gesehen haben. Sogar die Seelöwen-Show im „Seaworld“-Stil, die sich an holländische Kinder richtet, beweist das, weil sogar das jüngste Tier mit der Vorstellung weitermachen wollte, nachdem die Musik und der Gratis-Fisch aufgehört hatten!





Viel zu früh war es Zeit, Emmen zu verlassen und wieder südwärts zu ziehen ins industrielle Herz Deutschlands. Die Zoom Erlebnis Welt in Gelsenkirchen war einst ein lokaler Zoo und hatte Schwierigkeiten Geld aufzutreiben und hat sich selbst als Themenpark neu erfunden, ähnlich im Stil, wenn nicht in der Vision, von Emmen. Der Eisbär-Bereich ist nun über 10 Jahre alt und das hat Bedeutung, da sich das Denken in Bezug auf die Eisbären in dieser Zeit sehr geändert hat.

Für mich war der Bär, den ich wirklich treffen wollte, Antonia. Berühmt seit sie mit ihrem Bruder Anton aufwuchs und „klein“ blieb und trotzdem große Energie zeigte. Sie ist jedoch sehr bestimmend und muss allein gehalten werden.

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Als ich sie 2006 das letzte Mal gesehen hatte, hörte ich, dass sie die Gesellschaft der Besucher vermisst, die sie im alten engen Bärenpool von Nahmen sehen konnte. Sie schien in dem weitläufigen Gehege etwas verloren zu sein, da sie nicht nahe ans Publikum kommen konnte. Es gefiel mir, dass sie zumindest jetzt sitzen und das Publikum beobachten konnte.

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Ich verbrachte viel Zeit damit, sie dabei zu beobachten, wie sie sich ihr Urteil bildete über die komischsten Ausstellungstücke des Zoos, den Homo Sapiens in Familiengruppen.

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Auf der anderen Seite des Weges sind Bill und Lara am anderen Ende der Eisbär-Größenskala. Als noch immer junges Paar haben sie noch keinen Nachwuchs produziert. Lara schien zu ruhen und Abstand zu Bill zu halten, vielleicht ist das ein Zeichen. Bill selber, obwohl viel jünger, ist in derselben Größenordnung wie Lloyd in Bremerhaven. Wie Blizzard in Hamburg ist er nicht flauschig. Er liebt aber das Wasser und benützte ausgiebig einen großen schwarzen Ball, der zum Reinigen von Rohren benützt wird und einen gut zerbissenen Traktorreifen.

In jedem Zoo konnte ich einige Bücher und Andenken kaufen, einschließlich Eisbären, die sich meiner Familie anschließen werden. Gelsenkirchen war mein letzter Stopp und wieder war es Zeit zu gehen.

Der Freitag war ein viel entspannterer Tag. Ich konnte Zeit mit Uli und Jochen verbringen und vorbeiziehen lassen, was wir gesehen und gemacht haben. Ich kann ihnen nur erneut dafür danken, dass sie mich auf dieser Reise mitgenommen haben um 10 Bären in 4 Zoos in 4 Tagen zu sehen. Ich schreibe diesen kurzen Bericht in Englisch und ziehe Nutzen aus Ulis und Jochens Fotografieren und Evas Können beim Übersetzen ins Deutsche.

Übersetzung von Eva ... danke [give heart]
UliS
 
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Re: Ralph's Eisbär-Sammel-Tour im September 2016

Beitragvon Ludmila » Do 6. Okt 2016, 12:45

Lieber Ralph,
danke für den interessanten Bericht. Auf Uli und Jochen kann man sich verlassen [herzig]
Du hast viele Eisbären gesehen und ich kann Deine Freude sehr gut verstehen. Auch freue mich, dass Siddy und Brenda gut aussehen und einen Weg gefunden haben auf einer Anlage friedlich zu leben.
Schön, dass Du auch Antonia besucht hast.
Ludmila
 
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Re: Ralph's Eisbär-Sammel-Tour im September 2016

Beitragvon ralph » Do 6. Okt 2016, 14:20

Uli and Jochen and Ewa
Danke fuer die veroeffentlichung unseres gemeinsames Bericht. Mervi hat auch mein englisches Text und das wird mite euren Bildern in Knutis Weekly erscheinen.
Es war eine grossartige Reise.
ralph
 
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Re: Ralph's Eisbär-Sammel-Tour im September 2016

Beitragvon SylviaMicky » Fr 7. Okt 2016, 09:50

Lieber Ralph,
ich freue mich sehr für dich, dass Du so schöne Tage hattest. Antonia finde ich auch bemerkenswert.
Bei Deinen vielen gesammelten Eisbären, müßtest Du nicht langsam an Deinem Haus in England anbauen? [icon_e_biggrin.gif]
[tschuess]
Eva, danke für die Übersetzung.
SylviaMicky
 
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Re: Ralph's Eisbär-Sammel-Tour im September 2016

Beitragvon Anita » Fr 7. Okt 2016, 14:23

Liebe Eva,

ich danke Dir für die Arbeit ( und ich weiß ,wie lange Du brauchtest) den netten Bericht von Ralph zu übersetzen

Lieber Ralph,

Dein Bericht ist nett zu lesen.

Liebe Uli, Lieber Jochen

Tolle Fotos

Danke für die Gemeinschaftsarbeit [tschuess]
Anita
 
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Re: Ralph's Eisbär-Sammel-Tour im September 2016

Beitragvon Rose » Sa 8. Okt 2016, 13:12

Lieber Ralph,
wir freuen uns mit Dir, dass Du mit Uli und Jochen eine so tolle Eisbärentour gemacht
hast [hurra]
Dein Bericht liest sich wie ein wunderschönes Tagebuch, Du hast die Tiere genau
beobachtet und Deine Freude daran spürt man [ja]
Deine Eisbärfamilie zu Hause hat ja in diesem Jahr einen enormen Zuwachs
bekommen [biggrins]

Allen Mitwirkenden ein herzliches Danke.

[Herbst] Rose und Marion
Rose
 
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Re: Ralph's Eisbär-Sammel-Tour im September 2016

Beitragvon Brigli » Mi 12. Okt 2016, 08:42

Na, was fuer ein ein toller Reisebericht mit schoenen Fotos
Diese Rundreise hat sich auch fuer mich, faul auf der Couch liegend, gelohnt

Danke an alle und weiter so.......

Biene
Brigli
 
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